Zork

Original

Remake

quendorleuchtturm
Quendor, Leuchtturm

Das Sammeln alter Computerspiele ist mittlerweile zu einem richtigen Hobby von mir geworden. Nicht allein das Sammeln macht mir Spass, sondern auch das Durchstöbern der alten Handbücher
bzw. der Levels. Leider erschien “Beyond Zork” nur für den Amiga, doch dass Kartenmaterial allein genügte mir, um einen Eindruck vom “Southland of Quendor” zu gewinnen. Ich weis zwar nicht genau, warum der Leuchtturm meine Aufmerksamkeit so erregte, doch am Ende entschloss ich mich diesen zu modellieren. Als dies nach einer geraumen Zeit vollbracht war, ging es weiter im Landschaftsgeneratorquendor_-_k0102 Ich erzeugte anfangs per “Greyscale Map” ein Terrain. Des Weiteren nutzte ich die Terrain - Skeleton Funktion, um meinen Strand ein wenig Auslaufen zu lassen. Im rechten Bild kann man es einigermassen gut erkennen. Um eine möglichst schnelles und direktes Rendern zu erzielen, nutzte ich in dieser Szene erstmals gezielt die “Area’s” Funktion. Die erzeugten Areale können verschiedene Eigenschaften besitzen, Texturen oder Objekte Felder, in dem rechten Bild kann man es recht gut erkennen (war als Orientierungsoberfläche für das Gras gedacht ). Das erzeugte “Landscape Area” erhält automatisch eine höhere ID und überlagert somit das “Ground Area 1” somit lassen sich Texturzuweisungen einfach und schnell realisieren.
quendor_wireframe02Als nächstes war die recht ruhig See dran, ich muss zugeben für eine stürmische Brandung fällt hier definitiv die Gischt, aber es sollte eigentlich recht ruhig wirken. Als Himmelstextur wollte ich anfangs wie im oberen Bild zusehen ein blaues Setting doch die “Preview Renderings” wirkten nicht sonderlich, nach einigen Modifikationen am Himmelssetting, kam ich quendor_-_boot00000202auf diesen violetten rötlichen Farbton. Der, wie ich finde, eine gewisse bedrohliche Spannung erzeugt. Da im Original, bzw. auf der Karte, der komplette Leuchtturm sehr verlassen erscheint fügte ich im zweiten Final noch ein gestrandetes Boot hinzu um diesen verlassenen Effekt weiter bildlich zu unterstreichen.



 

Quelle: www.schumann-frank.de.vu